Auf dem historischen Weihnachtsmarkt der Viertorestadt wird der Besucher in eine unwirkliche Welt versetzt, die mit einer Note Nostalgie und ursprünglicher Schlichtheit einen Ausgleich zu unserer modernen Zeit schafft. Der Markt mit seinen Fahrgeschäften und Kunsthandwerkerständen, der historischen Eisenbahn und dem Märchenwald erinnert Jahr für Jahr an eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte: Ein Weber war am Weihnachtsabend von Malchin kommend unterwegs zu seiner Familie in Neubrandenburg, als ihn ein Schneesturm überraschte. Orientierungslos irrte er durch Wald und Schnee. Fast wäre er den Wetterunbilden zum Opfer gefallen. Doch da wiesen die Weihnachtsglocken aus dem nahen Neubrandenburg dem entkräfteten Weber den Weg nach Haus, wo er das Fest glücklich im Kreis seiner Lieben verbrachte.